Gemeinde Adelberg, 15.12.2011
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Sitzungsberichte
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In der Sitzung wurden einstimmig folgende Besetzungen von Ausschüssen und
Gremien beschlossen: Stellvertreter des
Bürgermeisters: Betriebsausschuß: Bauausschuß: Verbandsversammlung des
Gemeindeverwaltungsverbandes Verwaltungsrat des Gemeindeverwaltungsverbandes Verbandsversammlung Schurwald-Musikschule Vertreterversammlung der Landeswasserversammlung |
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Bericht aus der letzten Gemeinderatssitzung vom 10.11.2011 TOP 1 Vergabe von Sicherheitsmaßnahmen auf dem
Campingplatz Im Juni 2011 wurde die Firma WSD mit der Sicherheit auf dem Campingplatz
beauftragt, hat aber zwischenzeitlich sämtliche Angebote und Aufträge
zurückgezogen, so dass die Vergabe von Sicherheitsmaßnahmen auf dem Campingplatz
neu zu entscheiden war. Die Fa. Bunk Sicherheitsdienst GmbH Schorndorf hält ihr Angebot vom
31.05.2011 bis heute aufrecht, welches auf der jeweiligen Einschätzung der
Situation aufgrund einer Ortsbesichtigung basiert. Im Juni 2011 hat der Gemeinderat entschieden, auf den angebotenen
Revierdienst zu verzichten, so dass monatliche Kosten von 160,- € (zzgl. MwSt.)
entstehen würden. Der Vorschlag der Verwaltung, den Sicherheitsauftrag auf dem Campingplatz an
die Firma Bunk aus Schorndorf zu vergeben, wird mit 5 Ja-Stimmen und 3
Enthaltungen angenommen. TOP 2 Verschiedenes Die Bürgermeisterin gibt bekannt, dass Gemeinderrat Cammerer zum Jahresende
aus dem Gemeinderat ausscheiden wird. Die Nachfolge wird von Herrn Pfau
angetreten. Gemeinderat Cammerer wird in der öffentlichen Sitzung im Dezember
verabschiedet.
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Bericht aus der letzten Gemeinderatssitzung vom 13.10.2011 TOP 1 Bekanntgabe nichtöffentlich gefasster
Beschlüsse Die Bürgermeisterin gibt die in der letzten nichtöffentlichen
Gemeinderatssitzung vom 29.09.2011 gefassten Beschlüsse bekannt: - Der Gemeinderat hat die
Schulleitung und Verwaltung ermächtigt, die Entscheidung über die neue
Schulsekretärin zu treffen. TOP 2 Kläranlage Adelberg - Ende der
Einleitungserlaubnis und Schäden an den
Gebäuden Der Gemeinderat erörtert verschiedene Lösungsansätze und kommt überein,
Dipl.Ing. Hertkorn zum TOP Auftragsvergaben
einzuladen. Der Gemeinderat beschließt den vom Landratsamt Göppingen –Forstamt-
vorgelegten Forstbetriebsplan 2012. Auf Bitte des Roten Kreuzes ehrt die Bürgermeisterin eine anwesende Bürgerin
für 50 Blutspenden mit der Blutspender-Ehrennadel in Gold mit goldenem Eichenkranz .
Bürgermeisterin Marquardt hob die Wichtigkeit von Blutspenden hervor und
bedankte sich zusätzlich für den geleisteten Einsatz mit einem Blumenstrauß. In
Abwesenheit geehrt werden eine weitere Bürgerin für 10 Blutspenden mit
der Blutspender-Ehrennadel in Gold und ein Bürger für 25 Blutspenden mit
der Blutspender-Ehrennadel in Gold mit goldenem
Lorbeerkranz. Die Bürgermeisterin informiert, dass für die Betreuung der unter 3-jährigen
Kinder in altersgemischten Gruppen nach der Betriebserlaubnis je Kind unter 3
Jahren gegenüber der Regelgruppe ein Kindergartenplatz unbesetzt bleiben müsse.
Nach Erörterung der Sachlage beschließt der Gemeinderat einstimmig, die Beträge
aus der gemeinsamen Empfehlung der Kirchen und kommunalen Landesverbände für die
Betreuung der unter Dreijährigen zu übernehmen. Die Gebühren im Einzelnen werden
gesondert veröffentlicht. Bürgermeisterin Marquardt setzt das Gremium davon in Kenntnis, dass die
Arbeitsgruppen am Freitag, den 28.10.2011 nachmittags sowie Samstag, den
29.10.211 ganztätig in der Grundschule stattfinden werden. Die Teilnehmer
erhalten hierzu eine gesonderte schriftliche Einladung. TOP 7 Bürgerfragestunde Fragen an die Bürgermeisterin werden nicht gestellt. |
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Bericht aus der letzten Gemeinderatssitzung vom 22.09.2011 TOP 1 Moderation von Bürgerarbeitsgruppen
- Vorstellung neutraler Moderatoren Aufgrund der Fristsetzung des Regierungspräsidiums soll sich die Gemeinde bis
zum 1.12.2011 zur Zukunft des Montemaris äußern. Sollte bis zu diesem Zeitpunkt
die Gemeinde in der Entscheidungsfindung nicht weitergekommen sein, so droht die
Rückzahlung des Landeszuschusses, inkl. Zinsen – derzeit ein Betrag von ca.
238.000,- €. Obwohl der Zeitpunkt nach der Sommerpause große Schwierigkeiten bei
der Suche nach Moderatoren aufgeworfen hat, ist es der Verwaltung gelungen, zwei
qualifizierte Büros (KBB GmbH und die Bürogemeinschaft Sippel/Buff) für diesen
Prozess zu gewinnen, welche sich in der Gemeinderatssitzung vorgestellt haben.
Das Unternehmen KBB GmbH betätigt sich vorwiegend in der Kommunalberatung und
Baulanderschließung. Frau Berner von der KBB sieht die Bürgerbeteiligung als
Kreislauf, welchen der Gemeinderat durch die vollumfängliche Information der
Arbeitsgruppen anstoße. Am Ende der Workshops erhalte das Gremium dann eine
Empfehlung aus der Gemeinschaft, welche als Arbeitsgrundlage dienen könne. Sie
empfiehlt für die Bürgerbeteiligung in Adelberg die klassische
Moderationsmethode: hierdurch erhalte man schnellere Ergebnisse mit
längerfristigen Entfaltungen. Oben an stehe das Prinzip der Mitverantwortung.
Die Arbeitskreise sollten über 2-3 Termine Leitkonzepte und –projekte
erarbeiten, welche dann dem Gemeinderat vorgelegt werden könnten. In der
Bürogemeinschaft Sippel/Buff haben sich ein Stadtplaner und ein
Landschaftsarchitekt zusammengeschlossen. Diese sehen sich als Netzwerk für
Planung und Kommunikation und haben bereits mehrere Projekte in der
langfristigen Gemeindeentwicklung mit Bürgerbetei-ligung begleitet.
Bürgerbeteiligung soll nach den Vorstellungen der Bürogemeinschaft
grundsätzliche planerische Grundlagen darstellen, unterschiedliche
Vorstellungen und Erwartungen aus der Bürgerschaft aufnehmen,
helfen, komplexe Zusammenhänge zu erklären sowie den Blick auf´s Ganze
richten und Problembewusstsein schaffen. Wichtig in solchen Prozessen sei, die
Bevölkerung mitzunehmen und ein differenziertes Meinungsbild einzuholen. Die
Bürgerbeteiligung könne aber weder die Fachplanung noch die
kommunalpolitische Entscheidungsfindung und Entscheidungshoheit des Gemeinderats
ersetzen. Herr Buff empfiehlt ein zweitägiges Wochenendseminar, wobei am 1.
Termin (Freitag) durch Faktencheck eine inhaltliche Basis für die Diskussion
geschaffen werden soll mit Informa-tionen zu planerischen Grundlagen
(Siedlungsentwicklung, Demografie) und Tourismus (heutiges Profil, Mehrwert). Am
2. Tag (Samstag) sollten dann Grundsatzfragen in Hinblick auf die künftige Rolle
von Tourismus, Freizeit, Naherholung für Gemeindeentwicklung erörtert, das Für
und Wider von Entwicklungsszenarien abgewägt und das Stimmungsbild mit einer
Empfehlung an den Gemeinderat zusammengefasst werden. Der Gemeinderat beschließt mehrheitlich, der Bürogemeinschaft Sippel/Buff den
Auftrag für die Bürgerbeteiligung zu erteilen. Aufgrund der Rücknahme des Ablöseangebots entfällt TOP 2
Sicherheitstechnik im Montemaris. TOP 3 Information über die jährlichen Kosten für das
Sportgelände „Jauchert“ Bürgermeisterin Marquardt informiert das Gremium über die Kosten im
Zusammenhang mit der Unterhaltung des Sportgeländes „Jauchert“. Dem
Gemeinderat liegt eine Aufstellung über die Einnahmen und die Ausgaben der Jahre
2009 – 2011 vor. Während der Unterhaltungsaufwand für den „alten“ Sportplatz bei
ca. 2.000 – 3.000 Euro jährlich gelegen hat, liegt der Aufwand für das neue
Sportgelände bei jährlich mindestens. 12.000,- € und mehr. Die Einnahmen
beschränken sich auf die DFB Talentförderung von jährlich 1.024,- €. Von dieser
Talentförderung gehen jährlich ca. 619,- € an den TSV als Zuschuss für Reinigung
und Strom. TOP 4 Antrag des Turn- und Sportverein Adelberg-Oberberken
e.V. auf Zuschuss der Gemeinde Im Januar 2010 haben Bürgermeister Hermann gemeinsam mit dem
Vorstandsvorsitzenden des TSV, einem Mitglied des Gemeinderats, Mitarbeitern des
Bauamts (LRA) und dem Architekten Dauner eine Brandverhütungsschau in der
TSV-Halle durchgeführt. Hierbei wurde ein Mängelbefund erstellt, welcher dem
Gremium vorliegt. Soweit es dem Verein finanziell möglich war, sei ein Teil der
bestehenden Mängel abgestellt werden. Die kostenintensiven Forderungen des
Landratsamts, insbesondere der Einbau von 5 Brandschutztüren konnten
jedoch noch nicht erfüllt werden. Mit Schreiben vom 20. Juni 2011 hat der TSV
Adelberg-Oberberken die Übernahme von 50 % der anfallenden Kosten durch die
Gemeinde beantragt. Gemeinderat Braunmüller befürwortet einen Zuschuss an den
TSV, da die Gemeinde als Schulträger auch in der Haftung stehe und beantragt,
dem TSV einen 50%-igen Zuschuss nach Vorlage der Rechnungen zu gewähren. Der Antrag wird einstimmig angenommen. |
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Bericht aus der Gemeinderatssitzung vom 21. Juli 2011
TOP 1 Sicherheitstechnik Montemaris -Vorstellung eines Alternativangebots zur bestehenden Sicherheitstechnik Nach der Schließung des Montemaris wurde zum Schutz vor Vandalismus von der
Firma WSD Wach- und Schließdienst GmbH Göppingen eine Video- und
Einbruchmeldeanlage installiert. Da zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht absehbar
ist, wie lange die Sicherheitstechnik noch benötigt wird, soll der bislang
mündliche Vertragszustand auf eine rechtlich nachvollziehbare, transparente
Grundlage gestellt werden. Aus diesem Grund wurde auch ein Vergleichsangebot für
die Sicherheitstechnik im Montemaris eingeholt. - Vorstellung eines möglichen
Moderators Nachdem sich in der Gemeinderatssitzung vom 09.06.2011 die Mehrheit des
Gemeinderats dafür ausgesprochen hatte, sich über eine Alternative zur
Kommunalentwicklung (KE) als möglichen Moderator zu informieren, hat sich ein
weiterer Moderator vorgestellt und sein Konzept erläutert. Bürgermeisterin Marquardt berichtet, dass das umfangreiche
Flächenerhebungsverfahren (Ermittlung der angeschlossenen, bebauten und
befestigten Flächen) mittlerweile abgeschlossen ist. Erfreulich sei, dass bei
der Erhebungsaktion eine sehr hohe Rücklaufquote von 96,4 % erreicht
werden konnte. Sie bedankte sich bei den Grundstückeigentümern für diese hohe
Mitwirkungsbereitschaft und bei den Kämmereimitarbeiterinnen für die extrem hohe
zusätzliche Belastung im Zusammenhang mit der Flächenerhebung. Auch die
Gebührenkalkulation gestaltete sich sehr aufwendig, da zur Ermittlung einer
getrennten Schmutzwasser- und Niederschlagswassergebühr zunächst sämtliche
Kosten, Investitionen Beiträge und Zuschüsse aufzuteilen waren und zwar auf den
Kanal- und Klärbereich und auf den Schmutzwasser- und
Niederschlagswasserbereich. In diesem Zusammenhang wurde auch der
Straßenentwässerungsanteil der Gemeinde, der bisher nach dem VEDEWA-Modell
ermittelt wurde, nach den tatsächlichen Gegebenheiten berechnet. TOP 4 Änderung der Wasserversorgungssatzung rückwirkend zum
01.01.2011 In Anlehnung an die Regelungen in der Abwassergebührensatzung werden in der
Wasserversorgungssatzung die Vorauszahlungsfälligkeiten geändert. Anstelle der
bisher erhobenen Abschläge zum 30.4 und 31.08. mit jeweils einem Drittel der
zuletzt festgestellten Wassermenge werden künftig 3 Abschlagszahlungen zum
30.05., 30.08. und 30.11. mit jeweils einem Viertel der zuletzt festgestellten
Wassermenge erhoben. TOP 5 Kindergarten „Pusteblume“ - Erhöhung der Kindergartenbeiträge Die Kindergartenbeiträge sind in der Höhe nicht festgelegt. Die
Finanzierungsverantwortung für alle Kindergärten einer Kommune liegt bei der
Kommune selbst. TOP 6 Wasserleitung Seestraße - Umbau Wasserversorgung
hierzu Vergabe des Auftrags Bei der Herstellung eines neuen Gas- und Wasserleitungshausanschlusses bei
der Fa. Erni wurde festgestellt, dass die öffentliche Hauptwasserleitung im
Kurvenbereich auf einer Strecke von ca. 70 m voll im privaten Grundstück der Fa.
Erni verläuft. Da die Wasserleitung ca. 50 Jahre ist und somit in naher Zukunft
Wasserrohrbrüche nicht auszuschließen sind, wird seitens der Verwaltung eine
Verlegung in den Straßenbereich für sinnvoll angesehen. Die Fa. Erni plant im
Hofbereich umfangreiche Neugestaltungen, so dass bei Rohrschäden kostspielige
Aufgrabungen die Folge wären. Zudem möchte die Fa. Erni die öffentliche Leitung
nicht mehr in ihrem Grundstück haben. Aus den o.g. Gründen wurde die Baumaßnahme
von der Verwaltung umgehend beschränkt ausgeschrieben. Nach Erörterung der
eingegangenen Angebote beschließt der Gemeinderat einstimmig, den Auftrag zur
Verlegung der Hauptwasserleitung an den kostengünstigsten Anbieter, Fa. P &
A GmbH Stegmaier zu vergeben. TOP 7 Sportgelände „Jauchert“ - Angebote zur Reinigung des
Kunstrasenplatzes Seit Fertigstellung des Sportgeländes „Jauchert“ im Jahr 2004 wurde keine
Grundreinigung des Kunstrasenplatzes durchgeführt. Gemäß der mit dem TSV
geschlossenen Nutzungsvereinbarung ist es Aufgabe der Gemeinde, diese Reinigung
durchzuführen. Das monatliche Abziehen fällt jedoch in den Aufgabenbereich des
TSV. Es ist nicht nachvollziehbar seit wann dieses monatliche Abziehen nicht
mehr stattgefunden, da nach Aussage eines TSV-Mitglieds kein Schleppfahrzeug zur
Verfügung stand. Bisher war die Reinigung und Pflege eines Kunstrasenspielfeldes
beschränkt auf ein oberflächliches „Abkehren“ des Platzes, um ihn von groben
Verschmutzungen wie Zigarettenstummeln, Kronenkorken, Laub oder Papier zu
befreien.Die eigentliche Problematik stellt der feine Staub wie z.B.
Blütenpollen, Straßenstaub und der Eigenabrieb des Belages dar. Dieser wird vom
Regen in die Hohlräume des zunächst wasserdurchlässigen Verfüllmaterials des
Kunstrasens gespült und verursacht im Laufe der Zeit eine völlig verhärtete,
„wasserdichte“ Fläche. Durch die feinen Humuspartikel stellt diese einen idealen
Nährboden für Algen und Moos dar, was zu einer erhöhten Unfall- und
Verletzungsgefahr der Sportler führen kann.Außerdem tritt durch das verhärtete
Verfüllmaterial deutlich erhöhter Verschleiß des Rasenflors auf, da die
Rasenfasern oberhalb des Verfüllmaterials knicken und abbrechen.Damit der
Zustand des Platzes und somit sein Wert erhalten werden kann, empfehlen
Fachfirmen eine jährliche Pflege. Um die Lebensdauer zu erhöhen, ist eine
Intensivreinigung des Platzes erforderlich. Der Vorschlag der Verwaltung, den
Auftrag für die Jahre 2011 – 2014 an die kostengünstigste Firma Stadtpflege und
Sportanlagenreinigung Plüderhausen-Walkersbach zu vergeben, wird einstimmig
angenommen. Die jährlichen Kosten belaufen sich auf 1.773,10 €. TOP 8 Verschiedenes - Campingplatz Die Bürgermeisterin informiert darüber, dass zurzeit noch 7 Wohnwägen auf dem
Campingplatz stünden, von denen einige nach Aussage der Eigentümer in Kürze
abgezogen würden. Sie berichtet weiter, dass es Diebstähle von Wohnwägen und
kürzlich von Elektrokästen inklusive der Kupferleitungen gegeben habe. Daraufhin
habe die Verwaltung die restlichen Elektrokästen abbauen und unterbringen
lassen. Da polizeiliche Ermittlungen aufgenommen wurden, kann die
Bürgermeisterin keine weiteren Aussagen zu den Diebstählen machen. - Campingfreunde Die Bürgermeisterin berichtet, dass ein offener Brief der Campingfreunde
verteilt wurde und weist darauf hin, dass es sich bei den Campingfreunden
entgegen der geführten Bezeichnung nicht um einen ins Vereinsregister
eingetragenen Verein handele. TOP 9 Bürgerfragestunde Auf Frage eines Bürgers erklärt Bürgermeisterin Marquardt, dass eine
Moderation für die Bürgerarbeitsgruppen zurzeit noch nicht vorhanden sei. Weiter
erläutert sie, dass der Gemeinderat beschlossen habe, einen Kriterienkatalog zu
erarbeiten. Dieser solle den grundsätzlich frei arbeitenden Bürgerarbeitsgruppen
nur als Grundlage dienen, eine Reglementierung solle dadurch nicht erfolgen. Dem
Engagement der Bürger soll höchste Priorität eingeräumt werden. Die Ergebnisse
der Arbeitsgruppen werden festgehalten und öffentlich vorgestellt sowie als
Grundlage für den Gemeinderat dienen. Die Arbeitsgruppen sollen im Übrigen eine
konkrete Fallanalyse machen, d.h. entsprechende konkrete Zahlen werden zur
Verfügung gestellt. Eine Bürgerin spricht das Thema Beschattung auf dem
TSV-Platz an. Nach den Informationen der Bürgermeisterin sei eine feste
Beschattung kein Thema mehr, sie bietet aber als schnelle Lösung eine
Beschattung mittels Pavillons an. Auf nähere Informationen zu den
Schlichtungsgesprächen zwischen Verwaltung und Gemeinderat angesprochen, erklärt
die Bürgermeisterin, dass Inhalt und Ergebnisse vorerst geheim seien und die
Gespräche nach der Sommerpause fortgeführt werden. Als Grund für die
Schlichtungsgespräche nennt sie Zwistigkeiten im Gemeinderat. Auf Aufforderung
nimmt Bürgermeisterin Marquardt Stellung zu der Einladung der CSU und gibt an,
dass sie das Schreiben selbst nie gesehen habe. Sie persönlich habe nie den
Begriff „Rebellen“ verwendet und hoffe auf einen guten Ausgang der
Schlichtungsgespräche. Auch das Thema der Fraktionsbildung Wir! Für Adelberg
wurde angesprochen. Bürgermeisterin Marquardt weist darauf hin, dass die Bildung
von Fraktionen legitim sei; Fragen zur Fraktion bittet sie im direkten Gespräch
mit dem Sprecher der Fraktion Gemeinderat Roß zu klären. |
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Bericht aus der Gemeinderatssitzung vom 09. Juni 2011 TOP 2 Ziegelhau VI - Aufhebung des Satzungsbeschlusses zum Bebauungsplan „Ziegelhau VI“ vom
24.03.2011 und erneuter Satzungsbeschluss 1. Der Satzungsbeschluss zum Bebauungsplan „Ziegelhau VI“ vom
24.03.2011 wird aufgehoben. Der Gemeinderat hat über die Ergebnisse der Ausschreibungen für die Gewerke
für die Erweiterung des Kindergartens beraten und entschieden, dem jeweils
günstigsten Anbieter den Zuschlag zu erteilen:
- Ergebnis der bei der Bürgerversammlung ausgelegten Listen für
Bürgerarbeitsgruppen Bei der Bürgerversammlung am 07.05.2011 sind Listen mit folgenden
Themenvorschläge 1) Erholungsort
Adelberg 1) Demographischer
Wandel 1) Erholungsort Adelberg –touristische
Entwicklung und Nutzungsänderung des
Erholungszentrums Der Antrag wird einstimmig angenommen. TOP 4 Sportgelände
„Jauchert“
- Reparatur des Spindelmähers - Verlesen von nicht-öffentlichen Protokollen in nächster nicht-öffentlicher
Sitzung Die Fraktion „Wir! Für Adelberg“ hat am 12. April 2011 den Antrag 11/04
eingereicht. TOP 7 Campingplatz - Besprechung des weiteren Vorgehens bezüglich der
Schließung Der Campingplatz Adelberg wird gemäß Gemeinderatsbeschluss vom Dezember 2010,
bzw. März 2011 zum 30. Juni 2011 geschlossen. - Vergabe von Sicherungsmaßnahmen ab Schließung des
Platzes Die erste öffentliche Gemeinderatssitzung nach der Sommerpause wird auf den
22. September terminiert. |